Balkon-Set
Module werden senkrecht oder leicht geneigt am Geländer befestigt – ideal für Wohnungen mit Süd-, Ost- oder Westbalkon.
- Module
- 2 × 400–500 Wp
- Einspeisung
- 350–800 W je nach Land
- Montage
- Geländerhalterung
Bald Shop-Eröffnung im März 2027
Neu Der SOLARMANDA-Shop ist geöffnet
Balkonkraftwerk-Komplettpakete und Solar-Komponenten, die du selbst montierst – sorgfältig zusammengestellt, verständlich erklärt und mit Montage-Hilfe per Chat und E-Mail. Ab März 2027 kannst du hier bestellen.
Servus, ich bin der SOLARMANDA! Ich zeig dir, wie du dein Balkonkraftwerk selbst montierst.
Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine Photovoltaik-Anlage, die du selbst aufstellst und über eine Steckdose mit deinem Hausnetz verbindest. Der Solarstrom fließt direkt zu den Geräten, die gerade laufen – dein Stromzähler zählt entsprechend weniger.
Ob du selbst einstecken darfst, hängt von deinem Land und von der Leistung ab. Wähle dein Land:
Österreich: Höchstens 800 W Wechselrichterleistung. Montieren kannst du selbst; der Anschluss an eine fest installierte Steckdose ist mit Herstellerfreigabe möglich, wir empfehlen die Energiesteckdose durch eine Elektrofachkraft. Angemeldet wird online beim Netzbetreiber, spätestens 2 Wochen vorher.
Deutschland: 800 W Wechselrichter und bis 2.000 Wp Module. Bis 960 Wp darfst du per Schuko-Stecker selbst einstecken. Angemeldet wird nur im Marktstammdatenregister.
Alle Regeln mit Rechtsgrundlagen stehen im Länder-Ratgeber. Die passenden Pakete findest du bei Pakete nach Land.
Unsere Komplettpakete sind für Menschen gemacht, die gern selbst Hand anlegen. Wer mit Akkuschrauber und Wasserwaage umgehen kann, bringt die wichtigsten Voraussetzungen mit. Und wenn du einmal nicht weiterweißt, hilft dir der SOLARMANDA per Chat und E-Mail.
Balkon, Wand, Garten oder Flachdach? Miss den Platz aus, prüf Ausrichtung und Schatten – und ob Geländer oder Untergrund die Module sicher tragen.
Halterung nach Anleitung des Herstellers befestigen, Module einhängen und festschrauben. Am besten zu zweit – die Module sind groß und unhandlich.
Die Module steckst du mit den fertig montierten Steckern am Wechselrichter an – ohne Löten, ohne Klemmen. Kabel sauber befestigen, fertig.
Anlage anmelden und ans Hausnetz anschließen. Was du dabei selbst machen darfst, hängt von deinem Land ab – der Länder-Ratgeber zeigt es dir.
Je nach Montageort kommen passende Dübel und Schrauben für deinen Untergrund dazu.
Alle Teile sind von uns aufeinander abgestimmt – du musst nichts einzeln zusammensuchen.
Ehrlich gesagt: Arbeiten im Sicherungskasten, an festen Leitungen und an der Energiesteckdose gehören in die Hände einer Elektrofachkraft. Alles andere ist für die Selbstmontage gedacht.
Drei Fragen – und der SOLARMANDA zeigt dir, welcher Set-Typ zu deinem Platz passt und was in deinem Land gilt.
Die Module hängen senkrecht oder leicht geneigt am Geländer – ideal für Wohnungen mit Süd-, Ost- oder Westbalkon.
Aufgeständert im passenden Winkel liefern die Module spürbar mehr Ertrag als senkrecht am Balkon.
Die Module stehen aufgeständert auf dem Dach und werden mit Ballast beschwert. Prüf vorher, was dein Dach tragen kann.
Beidseitig aktive Module nutzen auch das Licht von hinten – und sind zugleich ein schöner Sichtschutz. Auch der Solarpflanzkasten passt hierher.
Ohne Speicher nutzt du den Strom direkt, wenn die Sonne scheint – das ist der günstigste Einstieg.
Nimm ein Set mit Speicher: Er hebt die Mittagssonne für den Abend auf und regelt die Einspeisung automatisch.
Rechne es im Ertragsrechner mit und ohne Speicher durch. Viele Speicher lassen sich auch später nachrüsten.
Österreich: Höchstens 800 W Wechselrichterleistung. Montieren kannst du selbst; der Anschluss an eine fest installierte Steckdose ist mit Herstellerfreigabe möglich, wir empfehlen die Energiesteckdose durch eine Elektrofachkraft. Angemeldet wird online beim Netzbetreiber, spätestens 2 Wochen vorher.
Deutschland: 800 W Wechselrichter und bis 2.000 Wp Module. Bis 960 Wp darfst du per Schuko-Stecker selbst einstecken. Angemeldet wird nur im Marktstammdatenregister.
Italien: Bis 350 W gilt Plug & Play – an einer eigenen Steckdose, die ein Installateur vorbereitet. Darüber schließt der Elektriker an und stellt die Konformitätserklärung aus.
Slowenien: 600 W für Haushalte. Der Schuko-Anschluss ist ausdrücklich erlaubt – du steckst selbst ein. Gemeldet wird beim Verteilnetzbetreiber, 14 Tage vorher.
Stell Standort, Ausrichtung und Strompreis ein – der SOLARMANDA rechnet dir einen realistischen Richtwert aus. Ehrlich gerechnet: Nur selbst genutzter Strom spart Geld.
Vereinfachte Schätzung auf Basis der EU-Datenbank PVGIS – ohne Einspeisevergütung, Strompreissteigerung und Förderung. Verschattung und dein Verbrauchsprofil beeinflussen das Ergebnis stark.
Bei SOLARMANDA findest du keine Billigware, sondern ausgewählte Marken, die wir zu sinnvollen Komplettpaketen kombinieren. So musst du nichts selbst zusammensuchen – und jede Kilowattstunde Sonne wird genutzt.
Komplette Sets für Balkon, Wand, Garten und Flachdach.
Selbst montiertModule, Wechselrichter, Halterungen, Kabel und Zubehör – einzeln für dein Projekt.
Selbst montiertAnker SOLIX und Sigenergy SigenMate – Sonne auch am Abend.
Selbst montiertSolarpflanzkasten, Solarzaun und Solar-Carport für Garten, Grundstück und Stellplatz.
Teils selbst · teils FachbetriebKühlen, wenn die Sonne am stärksten scheint – mit eigenem Strom.
Selbst montiert · Inbetriebnahme zertifiziertOutdoor-Whirlpools, die überschüssigen Solarstrom in Wärme verwandeln.
Selbst aufgestellt · Anschluss ElektrofachkraftWelches Set zu dir passt, hängt vor allem vom Montageort ab. Alle Sets arbeiten mit einem Wechselrichter, der die zulässige Einspeiseleistung einhält: 800 W in Österreich und Deutschland, 600 W in Slowenien, in Italien 350 W als Plug & Play und unter 800 W mit Elektriker.
Selbst montiertAnschluss je nach Land →
Module werden senkrecht oder leicht geneigt am Geländer befestigt – ideal für Wohnungen mit Süd-, Ost- oder Westbalkon.
Aufgeständert im optimalen Winkel liefert das Modul spürbar mehr Ertrag als senkrecht am Balkon.
Beidseitig aktive Module nutzen auch reflektiertes Licht – robust, langlebig und besonders schön als Sichtschutz.
Speicher und Module im abgestimmten Paket: Mehr Eigenverbrauch, weniger verschenkter Strom – und Smart-Meter-Regelung inklusive. In Italien schließt der Elektriker an, in Slowenien gibt es zum Start kein Paket mit Speicher.
Wähle dein Land, dann siehst du die Pakete, die dort zulässig sind. Grün heißt: Du montierst selbst und steckst selbst ein. Blau heißt: Du montierst selbst, den Anschluss macht der Elektriker.
Plug & Play · selbst montiert und eingestecktSelbst montiert · Anschluss durch den Elektriker
Für Österreich stellen wir die Pakete gerade zusammen. Welcher Set-Typ zu dir passt, siehst du bei den Set-Typen.
Für Deutschland stellen wir die Pakete gerade zusammen. Welcher Set-Typ zu dir passt, siehst du bei den Set-Typen.
Plug & Play · selbst montiert und eingesteckt
Der einfache Einstieg: ein Modul am Geländer, ein Stecker. Das einzige Paket, das du in Italien selbst einstecken darfst.
Dein Weg: Der Elektriker bereitet einmalig deine eigene Steckdose vor. Du reichst die Comunicazione Unica ein und steckst nach der Bestätigung ein.
Selbst montiert · Anschluss durch den Elektriker
Zwei Module für fast den doppelten Ertrag. Rechtlich ist das eine Mini-Photovoltaikanlage, kein Plug & Play.
Dein Weg: Du montierst die Module. Der Elektriker schließt an und stellt die Konformitätserklärung aus. Damit reichst du die Comunicazione Unica ein.
Selbst montiert · Anschluss durch den Elektriker
Mit Speicher für den Abend: Die Mittagssonne steht dir auch nach Sonnenuntergang zur Verfügung.
Dein Weg: Du montierst die Module. Der Elektriker schließt den Speicher an, setzt den Smart Meter in den Verteiler und stellt die Konformitätserklärung aus.
Plug & Play · selbst montiert und eingesteckt
Ein Modul, ein Stecker: der günstige Einstieg für kleine Balkone.
Dein Weg: Du meldest die Anlage 14 Tage vorher beim Verteilnetzbetreiber. Das Meldeformular und die slowenische Anleitung liegen bei. Danach steckst du ein.
Plug & Play · selbst montiert und eingesteckt
Unser Kernpaket: Zwei Module nutzen die erlaubten 600 W voll aus.
Dein Weg: Du meldest die Anlage 14 Tage vorher beim Verteilnetzbetreiber. Das Meldeformular und die slowenische Anleitung liegen bei. Danach steckst du ein.
Plug & Play · selbst montiert und eingesteckt
Nach Ost und West aufgeständert liefert das Paket Strom vom Morgen bis zum Abend – für Garten, Terrasse und Flachdach.
Dein Weg: Du meldest die Anlage 14 Tage vorher beim Verteilnetzbetreiber. Das Meldeformular und die slowenische Anleitung liegen bei. Danach steckst du ein. Die Beschwerung mit Betonplatten stellst du selbst.
Was du selbst darfst und wann du den Elektriker brauchst, steht mit allen Rechtsgrundlagen im Länder-Ratgeber.
Du erweiterst deine Anlage, ersetzt ein Teil oder stellst dir dein System selbst zusammen? Dann findest du hier die Komponenten einzeln – in derselben Qualität wie in unseren Komplettpaketen.
Selbst montiertSmart Meter im Verteiler: Elektrofachkraft
Einzelne Module mit 400–500 Wp – zum Erweitern oder für dein eigenes Projekt. Auch bifazial in Glas/Glas.
Das Herzstück: wandelt Gleichstrom in Wechselstrom und hält die zulässige Einspeiseleistung deines Landes ein.
Für Balkongeländer, Wand, Flachdach oder Garten – passend zu Modulgröße und Montageort. Sturmsicher befestigt ist Pflicht.
Anschlusskabel, Verlängerungen und Stecker – passend zu deinem Wechselrichter und zu den Regeln in deinem Land.
Misst deinen Verbrauch, damit Speicher und Einspeisung passgenau nachregeln. Den Einbau im Verteiler übernimmt eine Elektrofachkraft.
Du bist unsicher, ob Teile zusammenpassen? – bevor du bestellst.
Anker SOLIX für den flexiblen Einstieg bis zum Plug-in-Heimspeicher, Sigenergy SigenMate für alle, die Premium-Technik und KI-Energiemanagement möchten.
Selbst montiertPower Sensor im Verteiler: Elektrofachkraft
Der Allrounder fürs Balkonkraftwerk: speichert Mittagssonne für den Abend und regelt die Einspeisung mit Smart Meter automatisch.
Doppelte Kapazität und bis zu 12 Module – für größere Balkon- und Gartenanlagen mit hohem Abendverbrauch.
Plug-in-Heimspeicher zum Nachrüsten bestehender PV-Anlagen – AC-gekoppelt, ohne Eingriff in den Wechselrichter. Mehr als 800 W nur mit eigenem Stromkreis durch eine Elektrofachkraft.
Premium-Speicher mit KI-Energiemanagement in der mySigen-App: lädt nach Solarprognose, Wetter und dynamischen Tarifen – nachrüstbar an bestehende Balkonkraftwerke.
Die Erweiterungsbatterie zum SigenMate – einfach dazustecken, wenn der Bedarf wächst.
Misst deinen Hausverbrauch in Echtzeit – damit der Speicher genau so viel liefert, wie gerade gebraucht wird.
Lösungen, die Garten, Terrasse und Stellplatz zur Stromquelle machen – mit bifazialen Glas/Glas-Modulen aus europäischer Fertigung.
Solarpflanzkasten: selbst montiertSolarzaun & Carport: Montage durch Fachbetrieb
Hochbeet und Kraftwerk in einem: Das Modul dient als Sichtschutz, unten wachsen Kräuter und Blumen. Aufbau in ca. einer Stunde zu zweit.
Macht die Grundstücksgrenze zum Kraftwerk – mit Sicht- und Windschutz. Eine vollwertige PV-Anlage mit Hybrid-Wechselrichter, Montage und Anmeldung über Fachbetrieb.
Stellplatz und Kraftwerk in einem – mit Notstrom-fähigem Hybrid-Wechselrichter und optionaler Wallbox für dein E-Auto. Eine vollwertige PV-Anlage – Montage und Anmeldung über Fachbetrieb.
Eingespeister Solarstrom bringt meist wenig. Deshalb denken wir in Systemen: erst selbst verbrauchen, dann speichern, dann Überschuss clever in Kühle oder Wärme verwandeln.
Balkon, Pflanzkasten, Zaun oder Carport erzeugen Strom.
Der Haushalt nutzt den Solarstrom zuerst – das spart am meisten.
Der Akku hebt Mittagsstrom für Abend und Nacht auf.
Klimagerät kühlt, Whirlpool heizt, Wallbox lädt – genau dann, wenn Sonne übrig ist.
Erst was dann noch übrig bleibt, fließt ins öffentliche Netz.
Wenn es draußen am heißesten ist, liefert deine PV-Anlage am meisten Strom. Eine effiziente Split-Klimaanlage nutzt genau diesen Überschuss – und heizt als Wärmepumpe auch in der Übergangszeit.
Selbst montiert · Inbetriebnahme zertifiziert
Die Montage machst du selbst: Innengerät, Außengerät, Wandhalterung, Wanddurchführung und das Verlegen der vorevakuierten Leitung. Das Öffnen der Schnellkupplungen, die Dichtheitsprüfung und die Inbetriebnahme darf nach der EU-Verordnung über fluorierte Treibhausgase (EU) 2024/573 nur eine zertifizierte Person ausführen – in Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien gleichermaßen. So findest du einen Betrieb:
Österreich: zertifizierte Betriebe über die Firmensuche der Wirtschaftskammer – firmen.wko.at/klimatechnik.
Deutschland: Betriebe brauchen ein Zertifikat nach der Chemikalien-Klimaschutzverordnung; die Verzeichnisse führen die Landesbehörden (Landesamt für Umwelt bzw. Regierungspräsidium). Bundesweite Betriebssuche – vdkf.de/fachbetriebsuche.
Italien: der Betrieb muss im nationalen F-Gas-Register eingetragen sein. Öffentliche Abfrage – fgas.it/RicercaSezC.
Slowenien: der Betrieb muss in der Evidenz der bevollmächtigten Unternehmen (pooblaščena podjetja) stehen – lass dir den Nachweis zeigen. Behördliche Informationen – gov.si.
Unser Rat: Lass dir die Inbetriebnahme schon vor der Bestellung anbieten – also die Kosten für Anschluss, Dichtheitsprüfung und Inbetriebnahme schriftlich nennen. Dann weißt du vorher, was dein Set insgesamt kostet.
Das nimmst du zur Kenntnis: Mit der Bestellung eines Klima-Sets nimmst du zur Kenntnis, dass du das Gerät erst durch eine zertifizierte Person in Betrieb nehmen lässt und es vorher nicht selbst in Betrieb nimmst. Die Kosten dafür sind nicht im Set enthalten.
Flüsterleises Markengerät mit Top-Effizienz im Teillastbetrieb – ideal, um tagsüber mit Solarüberschuss zu kühlen. WLAN-Steuerung inklusive.
Die kräftige Variante für offene Wohn-Ess-Bereiche und große Räume – heizt als Wärmepumpe auch in der Übergangszeit effizient mit Solarstrom.
Ein Außengerät, zwei Räume: kühlt zum Beispiel Wohn- und Schlafzimmer und verteilt den Solarüberschuss auf beide – mit nur einem Gerät an der Fassade.
Ein Outdoor-Whirlpool ist ein idealer Partner für deine PV-Anlage: Heizung und Filterpumpe laufen dann, wenn die Sonne mehr Strom liefert, als dein Haushalt braucht. Das Wasser speichert die Energie als Wärme bis in den Abend.
Selbst aufgestellt · Anschluss Elektrofachkraft
Kompakter Whirlpool mit zwei Liegeplätzen und einem Sitzplatz – passt auch auf kleinere Terrassen. Winterfest und anschlussfertig.
Der große Wohlfühl-Pool für Familie und Freunde – mit WLAN-Steuerung per App inklusive Energiesparprogrammen und Bluetooth-Soundsystem.
Tipp vom SOLARMANDA: Mit einer Whirlpool-Wärmepumpe (als Zubehör erhältlich) wird aus einer Kilowattstunde Solarstrom ein Vielfaches an Wärme. Hinweis: Bei Herz-Kreislauf-Beschwerden, in der Schwangerschaft oder bei Erkrankungen vor der Nutzung ärztlichen Rat einholen.
Wir versprechen nur, was wir halten können. Das gilt für unsere Produkte genauso wie für die Informationen auf dieser Seite.
Jedes Paket stellen wir selbst zusammen und prüfen es auf Vollständigkeit: Module, Wechselrichter, Halterung, Kabel und Stecker passen zusammen.
Vor und nach dem Kauf: Der SOLARMANDA beantwortet häufige Fragen sofort, alles Weitere landet per E-Mail bei unserem Team.
Anker SOLIX, Sigenergy, Mitsubishi Electric: Wir führen Marken, hinter denen wir stehen. Technische Daten und Garantien nennen wir so, wie sie der Hersteller angibt.
Der Ertragsrechner arbeitet mit realistischen Richtwerten, der Länder-Ratgeber nennt Stand und Quellen. Was sich gerade ändert, steht dabei.
Leistungsgrenze, Anmeldung, Stecker und Förderung unterscheiden sich von Land zu Land. Hier ist der Überblick für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien – was du selbst machen darfst und wie du Schritt für Schritt anmeldest. Die EU empfiehlt seit April 2026 hürdenfreie Steckeranlagen bis 800 W; wie weit die Länder folgen, steht bei jedem Land.
Höchstens 800 W Wechselrichter-Ausgangsleistung je Anschluss – alle Geräte und ein Speicher zusammengerechnet (§ 6 Z 78 ElWG). Die Modulleistung ist nicht begrenzt.
Online beim zuständigen Netzbetreiber, spätestens 2 Wochen vor Inbetriebnahme – kostenlos, eine Genehmigung ist nicht nötig. Halte den Konformitätsnachweis des Wechselrichters (TOR Erzeuger Typ A, OVE R 25) bereit.
Grauzone. OVE und E-Control sagen: Gibt der Hersteller das Gerät frei, kann die Einspeisung über eine fest installierte Steckdose erfolgen – ohne Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdose, die Installation vorher von einer Elektrofachkraft prüfen lassen. Die Errichtungsnorm OVE E 8101 und die Elektro-Innung lehnen den Steckeranschluss ab, Kärnten Netz verlangt „fest oder über berührungssichere Sondersteckverbindungen“. Unsere Empfehlung: Energiesteckdose durch eine Elektrofachkraft.
Kein eigener Einspeise-Zählpunkt (§ 77 ElWG). Der Netzbetreiber prüft deinen Zähler – meist schon ein Smart Meter – und tauscht ihn bei Bedarf.
Wohnungseigentum: Balkonkraftwerke sind seit 1.9.2024 privilegiert (§ 16 Abs. 2 Z 2 WEG) – widerspricht niemand binnen 2 Monaten nach deiner Verständigung, gilt die Zustimmung. Mieter zeigen die Anlage dem Vermieter schriftlich an; im Anwendungsbereich des MRG gilt Schweigen nach 2 Monaten als Zustimmung (§ 9 MRG), aus wichtigen Gründen darf er ablehnen.
Seit 1.4.2025 gilt wieder 20 % USt. Der EAG-Investitionszuschuss setzt einen Einspeise-Zählpunkt voraus, und das Land Kärnten fördert ab 2026 nur Anlagen ab 5 kWp mit Speicher – für Balkonkraftwerke bleiben einzelne Gemeindeförderungen.
Einspeisen ist erlaubt, aber ohne eigenen Zählpunkt gibt es keine Vergütung. Du kannst einen eigenen Zählpunkt verlangen (§ 77 Abs. 3 ElWG) und zum OeMAG-Marktpreis verkaufen – bei rund 100 kWh Überschuss im Jahr lohnt sich der Aufwand nicht. Wirtschaftlich zählt der Eigenverbrauch.
Erlaubt – Speicher und Wechselrichter dürfen zusammen zu keinem Zeitpunkt mehr als 800 W abgeben (TOR Erzeuger Typ A). Der Speicher gehört mit in die Anmeldung.
Neu seit 2026: Seit 24.12.2025 gilt das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) statt des ElWOG, seit 1.6.2026 die TOR Erzeuger Typ A 1.4. Die E-Control kann das Anzeigeverfahren noch per Verordnung regeln (§ 98 ElWG) – wir halten diese Seite aktuell.
800 W Wechselrichterleistung und maximal 2.000 Wp Modulleistung – auch mehrere Geräte zusammengerechnet je Anschluss (§ 8 Abs. 5a EEG), aber nicht an einer gemeinsamen Steckdose.
Nur im Marktstammdatenregister – innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme, kostenlos. Die Meldung beim Netzbetreiber entfällt seit dem Solarpaket I (Mai 2024). Wer nicht meldet, riskiert ein Bußgeld.
Nach der Produktnorm DIN VDE V 0126-95 (seit 1.12.2025) ist der Schuko-Stecker bis 960 Wp Modulleistung zulässig, darüber ein Einspeisestecker (z. B. Wieland). Der VDE empfiehlt, den vorhandenen Stromkreis vorab von einer Fachkraft prüfen zu lassen.
Ein alter Ferraris-Zähler darf bis zum Tausch rückwärtslaufen (§ 10a EEG). Den Zweirichtungszähler baut der Messstellenbetreiber von sich aus ein – ohne Antrag, ohne Kosten für dich.
Rechtsanspruch seit 17.10.2024: Mieter (§ 554 BGB) und Wohnungseigentümer (§ 20 WEG) dürfen ein Balkonkraftwerk verlangen – über das „Wie“ wird mitentschieden. Wichtig: Eigentümer holen den Beschluss der Gemeinschaft vor der Montage ein, sonst droht Rückbau (BGH, 18.7.2025, V ZR 29/24).
0 % Umsatzsteuer auf Balkonkraftwerke und Speicher (§ 12 Abs. 3 UStG), Erträge sind einkommensteuerfrei. Keine Bundesförderung; einzelne Länder und Kommunen zahlen Zuschüsse, oft mit Auflagen wie einem Wieland-Stecker.
Einspeisen ist erlaubt, der Überschuss wird unentgeltlich abgenommen – das ist die Bedingung für das vereinfachte Verfahren. Kein Smart-Meter-Zwang, keine Einspeisebegrenzung: Die Regeln des Solarspitzengesetzes gelten nicht für Steckersolargeräte.
Speicher ebenfalls im Marktstammdatenregister melden. Die Produktnorm VDE V 0126-95 gilt bisher nur für Geräte ohne Speicher; die Netzregel VDE-AR-N 4105 (seit 1.3.2026) lässt AC-Speicher bis 800 VA im vereinfachten Verfahren zu.
In Bewegung: Die EEG-Novelle 2027 (Kabinettsbeschluss 29.7.2026, erste Lesung im Bundestag am 24.9.2026, geplant ab 1.1.2027) nimmt Steckersolargeräte bis 2 kW / 800 VA von den neuen Einspeisebeschränkungen aus und soll Geräte mit Speicher vereinfachen. Noch nicht beschlossen.
Rechtsgrundlagen: ARERA-Beschluss 315/2020/R/eel, Norm CEI 0-21, DM 37/08, D.Lgs. 190/2024. Erlaubt ist eine Anlage je Zählpunkt (POD). Eingespeister Strom wird nicht vergütet.
In ganz Italien – Steuerabzug (Bonus Ristrutturazioni):
Checkliste zum Steuerabzug (PDF) ↗
Derzeit kein ProgrammDie Abruzzen haben derzeit kein Förderprogramm für private PV-Anlagen oder Speicher. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur größere AnlagenBis 13.11.2026 gibt es bis zu 40 % für PV-Anlagen ab 2 kW – nur in Aosta und nur für Mitglieder einer Energiegemeinschaft. Balkonkraftwerke sind nicht erfasst. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammApulien hat derzeit kein offenes Programm für private PV-Anlagen. Das letzte, der „Reddito energetico regionale“, endete 2022. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Neues Programm angekündigtDie Region fördert PV-Anlagen ab 1 kW und Speicher an Wohnhäusern mit bis zu 7.500 €, abgewickelt über befähigte Betriebe. Die Fenster 2026 sind vorbei, das nächste ist für Juni 2027 angekündigt. Balkonkraftwerke sind nicht förderfähig. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenDas aktuelle Programm der Region (bis 16.11.2026) richtet sich nur an kleine und mittlere Unternehmen. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammBis 15.09.2026 wurden hier auch Balkonkraftwerke unter 800 W mit 40 % gefördert (max. 688 €). Das Programm ist beendet, eine Neuauflage ist nicht angekündigt. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenKalabrien fördert PV und Speicher derzeit nur bei Unternehmen. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammKampanien hat derzeit kein Förderprogramm für private PV-Anlagen oder Speicher. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenDas Solarprogramm der Region war nur für Unternehmen und ist geschlossen. Für Private gibt es derzeit nichts. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenLigurien fördert Photovoltaik derzeit nur bei Unternehmen und öffentlichen Gebäuden. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammDie Lombardei hat derzeit kein Förderprogramm für private PV-Anlagen oder Speicher. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammDie Marken haben derzeit kein Programm für Private. Das letzte Familienprogramm lief 2023. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammMolise hat derzeit kein Förderprogramm für private PV-Anlagen oder Speicher. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenDas Piemont fördert Photovoltaik derzeit nur bei Unternehmen. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Neues Programm angekündigtDas Programm für PV-Anlagen von 3 bis 6 kW und Speicher (nur bei niedrigem ISEE) ist abgeschlossen, ein neues ist für 2028 angekündigt. Balkonkraftwerke waren nicht förderfähig. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur größere AnlagenBis 14.10.2026 gibt es zinslose Darlehen bis 19.920 € für PV-Anlagen von 3 bis 6 kW, abhängig vom ISEE. Balkonkraftwerke fallen wegen der Mindestleistung nicht darunter. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur größere AnlagenDas Land gibt 30 % auf Batteriespeicher ab 4.000 € netto, Antrag vom 1. Jänner bis 31. Mai vor Baubeginn (nächstes Fenster 2027). Für ein reines Balkonkraftwerk gibt es keinen Landesbeitrag. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammDie Toskana hat derzeit keinen Zuschuss für private PV-Anlagen oder Speicher. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammDas Land hat derzeit keinen Zuschuss. Im Gebiet von BIM Sarca Mincio Garda gibt es Beiträge ab 3 kW bzw. 5 kWh Speicher, nur für Mitglieder einer Energiegemeinschaft. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Nur für UnternehmenUmbrien fördert Photovoltaik und Speicher 2026 nur bei Unternehmen und Selbständigen. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Derzeit kein ProgrammVenetien hat derzeit kein Programm für private PV-Anlagen oder Speicher. Die letzte Speicherförderung lief 2019. Amtliche Seite ↗
Geprüft am 29.09.2026
Regionale Programme ändern sich oft, manche Gemeinden fördern zusätzlich. Alle staatlichen und regionalen Programme findest du im amtlichen Katalog incentivi.gov.it ↗ – oder frag unseren Chat.
Bis 350 W gilt als Plug & Play (ARERA 315/2020, CEI 0-21). Maßgeblich ist der kleinere Wert aus Wechselrichter- und Modulleistung. Unter 800 W gilt das vereinfachte Verfahren mit Elektriker.
Comunicazione Unica im Portal des Verteilnetzbetreibers vor der Aktivierung, kostenlos – sie gilt zugleich als Anschlussgenehmigung. Voraussetzung ist ein bestehender Stromvertrag. Ab 350 W zusätzlich Konformitätserklärung (DiCo) und Schaltbild vom Elektriker. Eine Baugenehmigung braucht es nicht (D.Lgs. 190/2024).
Eine eigene, erkennbar unterschiedliche Steckdose an einem eigenen Stromkreis, den ein qualifizierter Installateur vorbereitet – keine Mehrfachsteckdose. Ab 350 W in der Praxis Anschluss durch den Elektriker.
Erlaubt ist eine Plug-&-Play-Anlage je Zählpunkt – und nur, wenn dort noch keine andere Erzeugungsanlage angeschlossen ist. Der elektronische Zähler wird nur umprogrammiert, nicht getauscht.
Im Condominio dürfen Eigentümer ohne Beschluss installieren (Art. 1122-bis c.c.); werden Gemeinschaftsteile berührt, wird der Verwalter vorab informiert. Die Versammlung darf die Ausführung vorgeben (Statik, Optik), aber nicht verbieten. Mieter holen die schriftliche Zustimmung des Eigentümers ein.
Steuerabzug für PV (Bonus Ristrutturazioni): 2026 50 % für Eigentümer am Hauptwohnsitz, sonst 36 % (auch für Mieter); 2027 36 % bzw. 30 %. Was deine Region zusätzlich bietet, zeigt dir der Förder-Check oben.
Einspeisen ist erlaubt, aber mit der Comunicazione Unica verzichtest du auf jede Vergütung. Der Scambio sul Posto ist für Neuanlagen seit 2025 geschlossen. Eine Nulleinspeisung ist nicht vorgeschrieben.
Ein Speicher braucht ein eigenes CEI-0-21-Zertifikat. Unsere Pakete mit Speicher liegen über 350 W und werden vom Elektriker angeschlossen. Notstrom im Inselbetrieb ist bei Plug & Play laut CEI 0-21 nicht vorgesehen.
In Bewegung: Die EU-Empfehlung 2026/1007 (30.4.2026) rät zu hürdenfreien Steckeranlagen bis 800 W – Italien hat sie noch nicht umgesetzt, es bleibt bei 350 W. Ab 2027 sinkt der Steuerabzug. Regionale Programme wechseln oft – den Stand je Region findest du im Förder-Check.
Rechtsgrundlagen: Pravilnik o tehničnih zahtevah za priključitev in obratovanje vtične proizvodne naprave (Ur. l. RS 161/22), SIST EN 62109-1/-2, TSG-N-002. Im Mehrfamilienhaus brauchst du die Zustimmung der Miteigentümer. Eingespeister Strom wird nicht vergütet.
600 W Einspeisung für Haushalte (Pravilnik, Ur. l. RS 161/22); alle Erzeuger am Anschluss zusammen unter 800 W, sonst brauchst du eine Anschlussgenehmigung. Gewerbe: unter 800 W, aber ohne Einspeisung. Die Modulleistung ist nicht begrenzt.
Meldung beim Verteilnetzbetreiber 14 Tage vor Inbetriebnahme – kostenlos, ohne Genehmigung, per SODO-Formular, Portal „Moj Elektro“ oder E-Mail. Beizulegen sind Konformitätserklärung und eine Montageanleitung auf Slowenisch.
Der Schuko-Stecker ist ausdrücklich erlaubt: Die Anlage wird direkt in eine Steckdose des Hausnetzes gesteckt. Die Installation muss der Norm entsprechen (TSG-N-002) – bei älteren Installationen ohne getrennten Schutzleiter vorher eine Fachkraft fragen.
Der Netzbetreiber prüft deinen Zähler nach der Meldung und tauscht ihn bei Bedarf – die ins Netz abgegebene Energie wird nicht abgerechnet.
Brüstung und Fassade zählen zum Gemeinschaftseigentum: Du brauchst die Zustimmung der Miteigentümer über den Hausverwalter, als Mieter zusätzlich die des Vermieters.
22 % Umsatzsteuer. Für Steckeranlagen gibt es keinen staatlichen Zuschuss. Was es für PV-Anlagen gibt und wo du dich in deiner Region kostenlos beraten lässt, zeigt der Förder-Wegweiser unten.
Einspeisen bis 600 W ist erlaubt, aber ohne Vergütung: Überschuss fließt ohne Entgelt ins Netz. Wirtschaftlich zählt allein der Eigenverbrauch.
Erlaubt, solange die Abgabe ins Hausnetz nie über 600 W liegt. Für geförderte Speicher gilt das Regime der Eigenversorgungsanlagen.
Zuschuss bei Borzen ↗Kredit bei Eko sklad ↗
Wähle deine Region. Wir zeigen dir die kostenlosen Energieberatungsstellen ENSVET in deiner Nähe und deinen Netzbetreiber. Zuschüsse von Gemeinden gibt es nur vereinzelt, 2026 zum Beispiel in Kamnik (Frist 22.09.2026 abgelaufen) – die ENSVET-Berater kennen die aktuellen Aufrufe deiner Gemeinde.
ENSVET-Beratung: Murska Sobota · Beltinci · Gornja Radgona · Ljutomer · Lendava
Netzbetreiber: Elektro Maribor (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Maribor · Ptuj · Lenart · Ormož · Slovenska Bistrica
Netzbetreiber: Elektro Maribor (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Slovenj Gradec · Ravne na Koroškem · Vuzenica
Netzbetreiber: Elektro Celje (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Celje · Velenje · Žalec · Laško · Vojnik · Slovenske Konjice · Zreče · Nazarje · Rogaška Slatina · Šmarje pri Jelšah · Podčetrtek
Netzbetreiber: Elektro Celje (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Trbovlje · Zagorje ob Savi
Netzbetreiber: Elektro Ljubljana (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Brežice · Sevnica · Bistrica ob Sotli
Netzbetreiber: Elektro Celje (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
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Netzbetreiber: Elektro Ljubljana (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
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Netzbetreiber: Elektro Gorenjska (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
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Netzbetreiber: Elektro Primorska (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
ENSVET-Beratung: Nova Gorica · Ajdovščina · Idrija · Tolmin, Kobarid, Bovec
Netzbetreiber: Elektro Primorska (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
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Netzbetreiber: Elektro Primorska (in Randgebieten kann ein anderer zuständig sein – maßgeblich ist deine Stromrechnung)
Termin für die kostenlose Beratung: online bei Eko sklad oder unter der Gratisnummer 080 1669 (werktags 10–14 Uhr). Stand: 29.09.2026 – Förderaufrufe ändern sich, maßgeblich ist der Text des jeweiligen Aufrufs.
In Bewegung: Die EU-Empfehlung 2026/1007 (30.4.2026) rät zu hürdenfreien Steckeranlagen bis 800 W – in Slowenien gelten weiter 600 W, ein Änderungsentwurf ist nicht bekannt. Für neue Eigenversorgungsanlagen gibt es seit 2024 kein Net-Metering mehr.
Stand: 29. September 2026, geprüft anhand der Rechtsgrundlagen und Netzbetreiber-Vorgaben: Österreich ElWG (§ 6 Z 78, § 77), TOR Erzeuger Typ A 1.4, OVE E 8101, Kärnten Netz · Deutschland EEG (§ 8 Abs. 5a, § 10a), DIN VDE V 0126-95, Marktstammdatenregister · Italien ARERA 315/2020, CEI 0-21, DM 37/08, E-Distribuzione · Slowenien Pravilnik Ur. l. RS 161/22, SODO, Borzen JP-SO-02 (Ur. l. RS 47/24), Eko sklad 87OB26. Diese Übersicht ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung – im Zweifel gilt die Auskunft deines Netzbetreibers.
Du findest deine Frage nicht? – deine Anfrage landet per E-Mail bei unserem Team.
Ein Balkonkraftwerk (auch Steckersolargerät, Mini-PV oder Plug-in-Solar) ist eine kleine Photovoltaik-Anlage aus meist zwei bis vier Solarmodulen und einem Mikro-Wechselrichter. Sie wird über eine Steckdose mit dem Hausnetz verbunden. Der erzeugte Strom versorgt direkt die Geräte, die gerade laufen – so sinkt dein Strombezug aus dem Netz.
Das hängt vor allem von Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Für eine Anlage mit 800 Wp nennt die EU-Datenbank PVGIS diese Jahreswerte:
Schon wenig Schatten kann den Ertrag stark senken. Zum Vergleich: Ein moderner Kühlschrank braucht rund 100–200 kWh im Jahr. Deinen persönlichen Richtwert liefert der Ertragsrechner.
Ja. Module arbeiten auch mit diffusem Licht, liefern bei Bewölkung und im Winter aber deutlich weniger. Rund zwei Drittel des Jahresertrags entstehen zwischen April und September. Ost-West-Ausrichtungen bringen weniger Spitzenleistung, verteilen den Ertrag aber gleichmäßiger über den Tag – oft passt das sogar besser zum Verbrauch.
Nicht zwingend. Ohne Speicher nutzt ein Haushalt je nach Anlagengröße und Grundlast etwa 30–60 % des Solarstroms direkt – der Rest fließt unvergütet ins Netz. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauch laut Herstellerauswertungen im Mittel auf rund 80 %.
Er lohnt sich besonders, wenn tagsüber niemand zu Hause ist oder die Module mehr erzeugen als die Grundlast verbraucht. Rechne es im Ertragsrechner mit und ohne Speicher durch.
Der Wechselrichter schaltet aus Sicherheitsgründen sofort ab, sobald das Netz ausfällt – so kann niemand an einer vermeintlich stromlosen Leitung verletzt werden. Strom gibt es dann nur über Speicher mit eigenem Notstrom-Ausgang (z. B. Anker SOLIX Solarbank), an dem Geräte direkt angesteckt werden. In Italien ist dieser Inselbetrieb bei Plug-&-Play-Anlagen laut CEI 0-21 nicht vorgesehen.
Ja, steckerfertige Sets sind für die Selbstmontage gedacht. Wichtig sind:
In der Regel reichen Akkuschrauber oder Bohrmaschine, ein Schraubenschlüssel- oder Steckschlüsselsatz, Wasserwaage und Maßband. Arbeitshandschuhe sind sinnvoll, und zu zweit geht es deutlich leichter – die Module sind groß und unhandlich.
Je nach Montageort brauchst du außerdem passende Dübel und Schrauben für deinen Untergrund.
Solarmodule, Mikro-Wechselrichter, die Halterung für deinen Montageort sowie Anschlusskabel und Stecker – je nach Paket auch Speicher und Smart Meter. Wir stellen jedes Paket selbst zusammen und prüfen, dass alle Teile zusammenpassen. Den genauen Lieferumfang findest du bei jedem Paket im Shop.
Montieren darfst du in allen vier Ländern selbst. Beim Anschluss kommt es auf dein Land an:
Arbeiten im Sicherungskasten, etwa der Einbau eines Smart Meters, gehören immer in die Hände einer Elektrofachkraft. Die Details stehen im Länder-Ratgeber.
Der SOLARMANDA: Im Chat bekommst du sofort Antworten auf häufige Fragen. Alles Weitere leitet er per E-Mail an unser Team weiter, und wir melden uns persönlich bei dir – vor und nach dem Kauf.
Ja. Neben den Komplettpaketen führen wir Solarmodule, Wechselrichter, Halterungen, Kabel, Stecker und Zubehör auch einzeln – zum Erweitern, Ersetzen oder für dein eigenes Projekt. Wenn du unsicher bist, ob Teile zusammenpassen, frag uns vorher.
Qualitätsmodule haben meist 25 Jahre und mehr Leistungsgarantie, Glas/Glas-Module gelten als besonders langlebig. Mikro-Wechselrichter halten typischerweise 10–15 Jahre. Moderne LiFePO4-Speicher sind je nach Modell für 6.000 bis 10.000 Ladezyklen ausgelegt und haben häufig 10 Jahre Garantie.
Entscheidend ist die Leistung, die der Wechselrichter ins Hausnetz abgibt:
Mehr Modulleistung als Wechselrichterleistung ist üblich – so liefert die Anlage auch morgens, abends und bei Bewölkung mehr.
Ja, in allen vier Ländern – aber überall kostenlos und ohne Genehmigung:
Welche Angaben du jeweils brauchst und was danach passiert, steht Schritt für Schritt im Länder-Ratgeber.
In Deutschland ja – laut Produktnorm DIN VDE V 0126-95 bis 960 Wp Modulleistung, darüber mit Einspeisestecker (z. B. Wieland). In Österreich Grauzone: OVE und E-Control lassen die Einspeisung über eine fest installierte Steckdose zu, wenn der Hersteller das Gerät dafür freigibt. Die Errichtungsnorm OVE E 8101 und die Elektro-Innung lehnen den Steckeranschluss ab, und Netzbetreiber wie Kärnten Netz verlangen einen festen Anschluss oder eine berührungssichere Energiesteckdose. Wir empfehlen die Energiesteckdose durch eine Elektrofachkraft. Italien verlangt eine eigene, erkennbar unterschiedliche Steckdose an einem eigenen Stromkreis – ab 350 W mit Konformitätserklärung vom Elektriker. In Slowenien ist der Schuko-Anschluss ausdrücklich erlaubt. Überall gilt: keine Verlängerungskabel, keine Mehrfachsteckdosen.
Tipp: Frag in jedem Fall früh nach – eine saubere, unauffällige Montage überzeugt am schnellsten.
Einspeisen darfst du in allen vier Ländern – Geld gibt es dafür in der Regel nicht: In Deutschland wird der Überschuss unentgeltlich abgenommen, in Italien verzichtest du mit der Comunicazione Unica auf die Vergütung, in Slowenien fließt er ohne Entgelt ins Netz. In Österreich könntest du einen eigenen Zählpunkt verlangen und zum Marktpreis verkaufen – bei rund 100 kWh Überschuss im Jahr lohnt sich der Aufwand nicht. Deshalb lohnt es sich, möglichst viel Solarstrom selbst zu nutzen: Geräte tagsüber laufen lassen, einen Speicher einsetzen oder Überschuss in Kühlung und Wärme umwandeln.
Förderprogramme ändern sich häufig – frag am besten auch bei deiner Gemeinde nach.
Einfache Sets ohne Speicher gibt es ab einigen hundert Euro. In Österreich kommen 20 % USt und in der Regel die Energiesteckdose durch eine Elektrofachkraft dazu. Sets mit Speicher kosten meist zwischen 1.000 und 2.500 €.
Ehrlich gerechnet spart ein 800-Wp-Balkonkraftwerk am Südbalkon bei 30 ct/kWh etwa 75–115 € pro Jahr ohne Speicher und rund 150 € mit Speicher. Ohne Speicher amortisiert sich die Anlage meist in 3–5 Jahren (Deutschland) bzw. 4–8 Jahren (Österreich). Ein Speicher allein rechnet sich oft erst nach mehr als 10 Jahren – er lohnt sich vor allem bei hohem Verbrauch am Abend.
Nur der Solarpflanzkasten ist ein steckerfertiges Gerät (400 W bzw. 800 W Wechselrichter) und wird wie ein Balkonkraftwerk behandelt.
Solarzaun und Solar-Carport sind vollwertige PV-Anlagen mit mehreren Kilowatt Leistung und Hybrid-Wechselrichter. Sie werden von einer Elektrofachkraft angeschlossen und beim Netzbetreiber angemeldet; je nach Gemeinde kann eine Baubewilligung nötig sein.
Montieren ja, in Betrieb nehmen nein. Innengerät, Außengerät, Wandhalterung, Wanddurchbruch und das Verlegen der vorevakuierten Leitung machst du selbst – dafür brauchst du handwerkliches Geschick und die Montageanleitung des Herstellers. Das Öffnen der Schnellkupplungen, die Dichtheitsprüfung und die Inbetriebnahme übernimmt verpflichtend eine zertifizierte Person: Die Geräte enthalten das fluorierte Kältemittel R32, und die EU-Verordnung (EU) 2024/573 erlaubt diese Arbeiten nur zertifizierten Personen. Das gilt in allen vier Ländern. Mit der Bestellung nimmst du das zur Kenntnis.
Lass dir die Inbetriebnahme am besten vor der Bestellung anbieten: So kennst du die Kosten für Anschluss, Dichtheitsprüfung und Inbetriebnahme von vornherein.
So findest du einen Betrieb:
Für Mietwohnungen und Fassaden brauchst du außerdem meist die Zustimmung von Vermieter oder Eigentümergemeinschaft.
Das Warmhalten des Wassers ist eine flexible Last: Heizung und Filterung können tagsüber laufen, wenn die PV-Anlage Überschuss liefert. Das Wasser speichert die Wärme – 1.200 Liter um 1 °C zu erwärmen braucht rechnerisch rund 1,4 kWh. Mit guter Thermoabdeckung bleibt diese Wärme bis in den Abend erhalten. Beachte: Die Whirlpools werden dreiphasig mit 400 V angeschlossen, damit Heizung und Luftpumpen gleichzeitig laufen – das übernimmt eine Elektrofachkraft. Aufstellen und befüllen kannst du selbst.
Anker SOLIX bietet die größte Auswahl – vom kompakten Balkonspeicher (Solarbank 3 E2700 Pro) bis zum Plug-in-Heimspeicher mit bis zu 42 kWh (Solarbank Max). Sigenergy SigenMate richtet sich an alle, die Premium-Verarbeitung und KI-gestütztes Energiemanagement mit dynamischen Stromtarifen möchten. Wir stellen abgestimmte Pakete zusammen – oder du fragst uns direkt.
Der SOLARMANDA-Shop öffnet im März 2027. Bis dahin informieren wir hier über Technik, Produkte und Rechtslage. Trag dich für die Launch-Benachrichtigung ein – dann erfährst du als Erstes, wann es losgeht. Für konkrete Anfragen, etwa zu Carport oder Solarzaun, nutze gern den .
Zum Start liefern wir nach Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien. Große Produkte wie Whirlpools, Carports oder Speicher-Systeme kommen per Spedition. Du wohnst in einem anderen Land? Frag den SOLARMANDA im Chat – wir prüfen, ob wir zu dir liefern können.
Teils, und wir sagen dir genau, was was ist:
Alle technischen Angaben kommen aus den Datenblättern der Hersteller – dort ändern wir nichts.
SOLARMANDA ist ein junges europäisches Unternehmen mit Sitz in Österreich. Unser Name verbindet Solar und Salamander – und heißt auf Italienisch sogar „die Sonne schickt“. Unser Maskottchen, der SOLARMANDA, ist ein Feuersalamander mit Solarzellen, wie er in den Wäldern Europas zu Hause ist. Unser Anspruch: ehrliche Beratung, verständliche Technik und Produkte, hinter denen wir stehen.
Trag dich ein und erfahre als Erstes, wann der SOLARMANDA-Shop öffnet – inklusive Infos zu unseren Startpaketen.
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Du planst ein Balkonkraftwerk, brauchst Hilfe bei der Montage oder möchtest wissen, welcher Speicher zu dir passt? Schreib dem SOLARMANDA – deine Anfrage landet per E-Mail bei unserem Team, und wir melden uns persönlich.
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